Heizkosten sparen mit smarten Thermostaten: 10 Tipps 2025
Heizen zählt zu den größten Energiekosten im Haushalt. In den letzten Jahren sind die Preise für Gas und Strom deutlich gestiegen – eine Entwicklung, die viele Haushalte spürbar belastet. Rund 70 % des Energieverbrauchs in deutschen Haushalten entfallen auf das Heizen. Wer seine Heizkosten senken möchte, kommt an modernen Thermostaten kaum vorbei.
Mit smarten Heizkörperthermostaten und Raumthermostaten kannst du deine Heizkosten spürbar senken, ohne auf Komfort zu verzichten. Schon kleine Anpassungen in der Heizungssteuerung können große Wirkung zeigen – sowohl für deinen Geldbeutel als auch für die Umwelt.
Wie Thermostate beim Energiesparen helfen
Ein Thermostat misst die Raumtemperatur und steuert die Heizleistung automatisch. Dadurch bleibt die gewünschte Temperatur konstant, ohne dass dauerhaft „überheizt“ wird. Das spart Energie, schont den Heizkessel und erhöht den Wohnkomfort.
Moderne elektronische und smarte Thermostate gehen noch einen Schritt weiter:
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Sie lernen deine Gewohnheiten.
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Sie senken die Temperatur automatisch, wenn du nicht zu Hause bist.
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Sie heizen kurz vor deiner Rückkehr wieder auf Wohlfühltemperatur.
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Sie bieten Verbrauchsanalysen, mit denen du deine Heizkosten dauerhaft optimieren kannst.
Ein grober Richtwert: Senkst du die Raumtemperatur im Schnitt um 1 °C, kannst du etwa 6 % Heizenergie sparen – über eine ganze Heizperiode hinweg sind das schnell mehrere Hundert Euro.
Arten von Thermostaten und ihre Vorteile
Manuelle Thermostate
Die klassische Variante mit Drehskala (Stufe 1–5).
Vorteile:
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Günstig in der Anschaffung
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Einfach zu bedienen
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Kaum störanfällig
Ideal für Haushalte mit gleichbleibendem Heizbedarf, wenn du bereit bist, die Einstellungen manuell anzupassen.
Elektronische Thermostate
Elektronische Thermostate besitzen ein Display und lassen sich programmieren.
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Zeitprogramme (z. B. „morgens warm, tagsüber kühler“)
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Exaktere Temperatureinstellung in °C
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Oft einfache Wochenprogramme
Damit eignen sie sich perfekt, wenn du einen regelmäßigen Tagesablauf hast und deine Heizung automatisch anpassen möchtest.
Smarte WLAN-Thermostate
Smarte Thermostate sind die Königsklasse der Heizungssteuerung:
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Steuerung per App von unterwegs
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Sprachsteuerung über Alexa, Google Assistant oder Apple HomeKit
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Geofencing (Heizung regelt herunter, wenn alle das Haus verlassen)
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Fenster-offen-Erkennung
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Auswertung von Verbrauch und Einsparpotenzial in Echtzeit
Sie sind ideal, wenn du deine Heizkosten langfristig optimieren, den Komfort erhöhen und dein Zuhause als Smart Home betreiben möchtest.

Intelligente Heizungssteuerung – das Herzstück moderner Smart Homes
Smarte Thermostate sind mehr als reine Temperaturregler: Sie bilden das Gehirn deiner Heizungssteuerung. In Kombination mit weiteren Smart-Home-Komponenten, wie Fensterkontakten, Präsenzmeldern oder einer zentralen Steuerzentrale, entsteht ein intelligentes System, das deine Heizung aktiv an dein Verhalten anpasst.
Typische Funktionen:
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Geofencing: Heizung automatisch herunterfahren, wenn niemand zu Hause ist
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Individuelle Heizprofile für jeden Raum
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Automatische Absenkung bei geöffnetem Fenster
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Integration in Smart-Home-Szenen („Guten Morgen“, „Abwesend“, „Urlaub“)
Wenn du Fußbodenheizung nutzt, lohnt sich außerdem ein Blick auf spezielle Raumthermostate – hier ist ein differenziertes Regelverhalten besonders wichtig.
10 geniale Wege, wie du mit Thermostaten Heizkosten sparst
Hier kommen die versprochenen 10 konkreten Maßnahmen, mit denen du deine Heizkosten mit Thermostaten spürbar senken kannst:
1. Temperatur richtig einstellen
Nicht jeder Raum muss gleich warm sein. Empfohlene Richtwerte:
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Wohnzimmer: 20–22 °C
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Schlafzimmer: 16–18 °C
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Bad: 22–24 °C
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Flur und Nebenräume: 16–18 °C
Jedes Grad weniger spart etwa 6 % Energie. Mit smarten oder elektronischen Thermostaten kannst du diese Temperaturen exakt und konstant halten.
2. Nachtabsenkung nutzen
In der Nacht oder bei längerer Abwesenheit muss es nicht gemütlich warm sein. Richte in deinen Thermostaten eine Nachtabsenkung ein:
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Abends Temperatur um 2–4 °C senken
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Morgens rechtzeitig wieder hochfahren lassen
Automatisierte Nachtprogramme bringen häufig schon 10–15 % Ersparnis – ohne Komfortverlust.
3. Heizzeiten clever planen
Statt durchzuheizen, lässt du deine Heizung nur dann laufen, wenn du Wärme wirklich brauchst. Beispiel:
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Morgens: 06:00–08:00 Uhr
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Abends: 17:00–22:00 Uhr
Elektronische und smarte Thermostate erlauben Tages- und Wochenprogramme. So bleibt es warm, wenn du da bist – und kühl, wenn du unterwegs bist.

4. Temperaturzonen im Haus einrichten
Mit smarten Heizkörperthermostaten kannst du das Haus in Zonen einteilen:
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Wohnbereich
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Schlafbereich
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Badezimmer
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Selten genutzte Räume (Gästezimmer, Abstellraum)
So heizt du gezielt nur die Räume, in denen du dich tatsächlich aufhältst. Das spart schnell bis zu 15 % Heizenergie.
5. Fensterkontakte & Fenster-offen-Erkennung aktivieren
Dauerhaft gekippte Fenster sind echte Energiefresser. Über Fensterkontakte oder integrierte Fenster-offen-Erkennung erkennt der Thermostat geöffnete Fenster und regelt die Heizung automatisch herunter.
Das verhindert, dass du wortwörtlich zum Fenster hinausheizt.
6. Heizkörper regelmäßig entlüften
Luft im Heizkörper verhindert, dass heißes Wasser richtig zirkuliert – das senkt die Heizleistung und treibt den Verbrauch hoch. Entlüfte deine Heizkörper:
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Mindestens einmal pro Jahr, ideal vor der Heizsaison
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Bei gluckernden Geräuschen oder ungleichmäßig warmen Heizkörpern sofort
Viele smarte Thermostate erinnern dich sogar automatisch an solche Wartungsaufgaben.
7. Thermostate richtig platzieren
Thermostate, die hinter schweren Vorhängen, Möbeln oder Heizkörperverkleidungen versteckt sind, messen die Raumtemperatur falsch.
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Keine Verdeckung durch Vorhänge oder Möbel
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Nicht direkt über Heizkörpern, Lampen oder in direkter Sonneneinstrahlung
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Möglichst auf ca. 1,5 m Höhe im Raum
So misst der Thermostat realistischer und regelt die Heizung effizienter.
8. Anwesenheitserkennung & Geofencing nutzen
Viele smarte Thermostate können per App erkennen, ob jemand zu Hause ist. Sobald alle Bewohner das Haus verlassen, wird die Temperatur automatisch abgesenkt. Kurz bevor du zurückkehrst, fährt die Heizung wieder hoch.
Das spart Energie an Tagen, an denen du unregelmäßige Arbeitszeiten oder viele Termine hast.
9. Verbrauch analysieren & Heizkurve optimieren
Smarte Thermostate bieten detaillierte Verbrauchsstatistiken. Nutze diese Daten:
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Erkenne Räume mit besonders hohem Verbrauch
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Passe Temperaturen und Heizzeiten gezielt an
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Senke die Vorlauftemperatur der Heizung (in Abstimmung mit deinem Heizungsfachbetrieb)
So entwickelst du Schritt für Schritt deine persönliche Energiespar-Strategie.
10. Förderprogramme einbeziehen
Nutze staatliche Förderung für Heizungsoptimierung: In vielen Fällen werden Optimierungsmaßnahmen, z. B. der hydraulische Abgleich in Kombination mit modernen Thermostatventilen, bezuschusst. So amortisiert sich die Investition noch schneller (Details dazu weiter unten im Abschnitt „Förderprogramme und staatliche Unterstützung“).
Die größten Heizkostenfallen im Haushalt
Selbst die besten Thermostate helfen nur begrenzt, wenn grundlegende Fehler beim Heizen gemacht werden. Typische Heizkostenfallen:
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Dauerhaft gekippte Fenster
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Ungedämmte Türen und Heizkörpernischen
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Thermostate hinter Möbeln oder Vorhängen
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Zu hohe Grundtemperatur im ganzen Haus
Wenn du diese Fehler vermeidest und deine Thermostate sinnvoll einstellst, nutzt du das volle Einsparpotenzial.

Wie viel du tatsächlich sparen kannst
Die tatsächliche Ersparnis hängt von mehreren Faktoren ab:
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Dämmzustand des Gebäudes
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Alter und Typ der Heizung
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Bisheriges Heizverhalten
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Art der Thermostate (manuell, elektronisch, smart)
Ein Beispiel:
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4-Personen-Haushalt
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Jahresverbrauch: ca. 20.000 kWh Heizenergie
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Preis: 12 ct/kWh
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Jährliche Heizkosten: ca. 2.400 €
Mögliche Einsparungen durch optimierte Thermostate und Heizstrategie:
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10 % Einsparung → ca. 240 € pro Jahr
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20 % Einsparung → ca. 480 € pro Jahr
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30 % Einsparung → ca. 720 € pro Jahr
Hochwertige smarte Thermostate können sich so oft bereits nach ein bis zwei Heizperioden amortisieren.
Förderprogramme und staatliche Unterstützung (Deutschland)
In Deutschland gibt es attraktive Förderungen für Maßnahmen zur Heizungsoptimierung. Dazu gehören u. a. hydraulischer Abgleich, moderne Regeltechnik und der Einsatz effizienter Thermostatventile. Smarte Thermostate können im Rahmen solcher Maßnahmen mitgefördert werden.
BAFA-Förderung für Heizungsoptimierung (BEG EM)
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert unter der „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)“ u. a.:
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Heizungsoptimierung (z. B. hydraulischer Abgleich)
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Austausch von Heizungspumpen
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Optimierung der Regelungstechnik und Thermostatventile
Wichtige Eckpunkte (Stand: 2025, ohne Gewähr):
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Grundförderung: 15 % Zuschuss der förderfähigen Kosten
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Mit individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP-Bonus) sind bis zu 20 % möglich
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Mindestinvestitionsvolumen: 300 € brutto
Ob deine konkrete Maßnahme (inkl. smarter Thermostate) im Einzelfall förderfähig ist, solltest du direkt anhand der aktuellen BAFA-Richtlinien prüfen oder mit einem Energieberater klären.
KfW-Programme für Heizungstausch
Für den Austausch alter Heizungen gegen klimafreundliche Systeme (z. B. Wärmepumpen) sind in der Regel KfW-Programme zuständig. Diese können – je nach Programm und Voraussetzungen – Zuschüsse von einem erheblichen Anteil der Investitionskosten bieten.
Wichtig:
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Heizungsoptimierung (z. B. Thermostatventile, Regeltechnik) → meist BAFA
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Heizungstausch auf klimafreundliche Systeme → KfW-Programme
Da sich Förderbedingungen regelmäßig ändern, solltest du vor der Antragstellung immer die aktuellen Informationen auf den Seiten von BAFA und KfW prüfen.
Umweltfreundlich heizen mit intelligenten Thermostaten
Moderne Thermostate senken nicht nur deine Heizkosten, sondern auch deinen CO₂-Ausstoß. Bereits eine durchschnittliche Temperaturabsenkung von 1 °C im Einfamilienhaus kann den jährlichen CO₂-Ausstoß deutlich reduzieren.
Viele Hersteller setzen außerdem auf:
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Langlebige und recycelbare Materialien
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Energieeffiziente Fertigungsprozesse
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Software-Updates statt Neukauf
Damit sind smarte Thermostate ein wichtiger Baustein für nachhaltiges, energieeffizientes Wohnen.
Thermostate und ihre Integration in Smart-Home-Systeme
Smarte Thermostate lassen sich heute in nahezu jedes gängige Smart-Home-System integrieren, z. B.:
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Amazon Alexa
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Google Home
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Apple HomeKit
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Bosch Smart Home
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Home Assistant (teils über offene Schnittstellen oder Integrationen)
Dadurch kannst du:
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Heizszenen per Sprachbefehl starten
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Heizprofile mit Beleuchtung und Rollläden kombinieren
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Verbrauchsberichte einsehen und Optimierungspotenziale erkennen
Typische Funktionen in der App:
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Echtzeit-Verbrauchsanzeige
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Wochenpläne für jeden Raum
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Warnungen bei ungewöhnlich hohem Verbrauch
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Komfortfunktionen wie „Urlaubsmodus“ oder „Frostschutz“
Vergleich: Top 5 smarte Thermostate 2025
Es gibt viele Hersteller, die smarte Heizkörperthermostate anbieten. Fünf bekannte Lösungen im Überblick (Auswahl, ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
1. Tado° Smart Thermostat
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Funktionen: Geofencing, Wettervorhersage, Energiesparberichte, offene-Fenster-Erkennung
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Kompatibilität: Alexa, Google Assistant, Apple HomeKit, viele Heizsysteme
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Ideal für: Nutzer, die maximalen Komfort, starke App-Funktionen und detaillierte Auswertungen wünschen
2. Netatmo Smart Thermostat
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Funktionen: Lernfähige Heizkurve, stilvolles Design, einfache Wandmontage
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Kompatibilität: Apple HomeKit, Alexa, Google Assistant
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Ideal für: Design-Fans und Nutzer, die eine elegante, unaufdringliche Lösung bevorzugen
3. Bosch Smart Thermostat (z. B. Bosch Smart Thermostat II)
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Funktionen: Präzise Temperaturregelung, tiefe Integration ins Bosch-Smart-Home-System
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Kompatibilität: Bosch Smart Home, teils Sprachassistenten über Zentrale
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Ideal für: Haushalte, die bereits andere Bosch-Smart-Home-Produkte nutzen
4. Eve Thermo
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Funktionen: Lokale Bluetooth-/Thread-Steuerung, starker Fokus auf Datenschutz, einfache Bedienung
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Kompatibilität: Besonders stark in Apple-HomeKit-Umgebungen
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Ideal für: Apple-User, die Wert auf Datenschutz „Made in Germany“ und lokale Steuerung legen
5. Honeywell Home / Resideo (z. B. T9)
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Funktionen: Multiroom-Steuerung über Zusatzsensoren, flexible Regelung für mehrere Zonen
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Kompatibilität: Alexa, Google Assistant, teils Smart-Home-Zentralen
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Ideal für: Häuser mit mehreren Zonen und Räumen, in denen sehr unterschiedliche Temperaturen gewünscht sind
Tipp: Achte beim Kauf darauf, ob die Thermostate zu deinen Heizkörperventilen passen (z. B. M30x1,5) und ob sie sich in dein vorhandenes Smart-Home-System integrieren lassen. Weiterführende Information zu Heizkörperthermostaten findest du in unserem Ratgeber.
Wartung und Pflege deiner Thermostate
Damit deine Thermostate zuverlässig arbeiten und dauerhaft Heizkosten sparen, solltest du sie regelmäßig warten:
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Batterien etwa alle 12 Monate prüfen und bei Bedarf tauschen
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Thermostatgehäuse mit einem weichen, trockenen Tuch von Staub befreien
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Software-Updates der Hersteller installieren
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Nach Standortwechsel ggf. eine Kalibrierung durchführen
Gut gepflegte Thermostate messen genauer, regeln präziser und sorgen damit für maximale Effizienz.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Heizkosten und Thermostaten
1. Lohnt sich ein smarter Thermostat wirklich?
Ja. In der Regel lassen sich 10–30 % Heizenergie einsparen. Bei typischen Heizkosten von 2.000–3.000 € pro Jahr amortisieren sich smarte Thermostate oft schon nach ein bis zwei Heizperioden.
2. Funktionieren smarte Thermostate auch mit älteren Heizungen?
In den meisten Fällen ja. Wichtig ist, dass deine Heizkörperventile kompatibel sind (z. B. Standardgewinde M30x1,5). Für viele ältere Ventile gibt es passende Adapter.
3. Kann ich Thermostate selbst installieren?
Ja, die Montage moderner Heizkörperthermostate ist meist in wenigen Minuten erledigt. In der Regel brauchst du kein Spezialwerkzeug. Bei komplexen Systemen (z. B. Fußbodenheizung mit Raumreglern) kann ein Fachbetrieb sinnvoll sein.
4. Was passiert bei Strom- oder Internetausfall?
Die Grundfunktionen bleiben in der Regel erhalten. Smarte Thermostate speichern ihre letzten Einstellungen und regeln lokal weiter. Nur App-Steuerung und externe Dienste können temporär ausfallen.
5. Wie oft sollte ich Heizkörper entlüften?
Mindestens einmal jährlich – ideal vor Beginn der Heizsaison. Bei Gluckergeräuschen oder ungleichmäßiger Wärmeverteilung solltest du sofort entlüften.
6. Sind smarte Thermostate datenschutzsicher?
Renommierte Hersteller setzen auf verschlüsselte Verbindungen und DSGVO-konforme Serverstandorte. Prüfe vor dem Kauf die Datenschutzhinweise des Herstellers, insbesondere wenn dir Datenhoheit wichtig ist.
7. Darf ich als Mieter Thermostate einfach austauschen?
In vielen Fällen ja, solange keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden und die ursprünglichen Thermostate beim Auszug wieder montiert werden können. Im Zweifel solltest du vorher mit deinem Vermieter sprechen.
Fazit – So sparst du nachhaltig Heizkosten und schonst die Umwelt
Mit modernen Thermostaten kannst du deine Heizkosten spürbar senken, den Wohnkomfort erhöhen und gleichzeitig die Umwelt entlasten. Ob manuell, elektronisch oder smart – jede Variante bringt Vorteile. Besonders smarte Thermostate bieten durch Automatisierung, App-Steuerung und Analysen ein großes Einsparpotenzial.
Wer zusätzlich sein Heizverhalten optimiert, die 10 oben genannten Wege konsequent nutzt und staatliche Förderung für Heizungsoptimierung in Anspruch nimmt, kann jedes Jahr mehrere Hundert Euro sparen – ganz ohne auf Wärme und Komfort verzichten zu müssen.
